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„Gute Nacht! – Was bedeutet die Nacht für Menschen mit schweren Behinderungen?“

   31. Juli 2008
Tagung am 24. September 2008 in Stuttgart-Hohenheim

Die Nacht ist für vor allem die Zeit des Schlafens und damit die Kraftquelle für den kommenden Tag. Immerhin verbringen wir ein Drittel unseres Lebens schlafend. „Schäfchen zählen“ und andere Rituale helfen beim Einschlafen. Doch etwa jeder zehnte gesunde Erwachsene leidet unter Schlaflosigkeit.

Wenn die Nacht zum Tag wird. Familien mit Kindern mit schweren Behinderungen wissen um die Bedeutung des Schlafes und die Belastung durch eine gestörte Nachtruhe. Viele erwachsene Menschen mit schweren Hirnschädigungen suchen nach einem geregelten Schlaf-Wach-Rhythmus. Neben Ein- und Durchschlafstörungen tragen Maßnahmen wie Umlagerungen, nächtliche Sondenernährung und Atemüberwachung dazu bei, dass der Nachtschlaf von Menschen mit schweren Behinderungen unterbrochen wird. Die Liste der möglichen Schlafprobleme und Ursachen ist lang. Zwei Drittel der Kinder mit einer geistigen oder mehrfachen Behinderung leiden unter Schlafstörungen – und mit ihnen die Eltern. Für pflegende Angehörige ist an erholsames Durchschlafen oftmals über viele Jahre hinweg nicht zu denken. Sie leiden daher unter einem ständigen Schlafdefizit.

Die Fachtagung will mehr Wissen über die Grundlagen des Schlafes und den Schlaf-Wach-Rhythmus vermitteln und zu einem besseren Verständnis der Schlafsituation beitragen. Möglichkeiten der Diagnostik in Schlaflabors und heilpädagogische Sichtwesen verschaffen einen Einblick in das Thema. In Arbeitsgruppen werden Konzepte der Entspannung und Aktivierung, der Lagerung und der Ein- und Durchschlafhilfen vorgestellt. Vorgestellt werden auch Entlastungsangebote für Eltern in Form von professionellen Nachtwachen, damit Eltern wieder Kraft für den Alltag mit ihrem behinderten Kind tanken können.

Eingeladen sind daher Menschen mit Behinderungen und ihre Angehörigen, Mitarbeiter/innen und Fachkräfte aus der Behindertenhilfe, Vertreter/innen aus Politik und Verwaltung. Anmeldeschluss: 14. September 2008

Das ausführliche Programm und das Anmeldeformular finden Sie hier zu Download:

Programm (PDF, 53 KB)
Anmeldeformular (PDF, 46 KB)


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